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Keine Befundübermittlung per E-Mail

Lt. Datenschutzbehörde nicht statthaft

In einer kürzlich veröffentlichten Entscheidung (DSB-D213.692/0001-DSB/2018) hält die österreichische Datenschutzbehörde fest, dass die Einwilligung eines Patienten in die unverschlüsselte Übermittlung von Gesundheitsdaten per E-Mail nicht statthaft ist. Bereits vor dieser Entscheidung haben wir in unseren FAQs darauf hingewiesen, dass nicht abschließend geklärt ist, ob eine solche Einwilligung die Übermittlung von Gesundheitsdaten per E-Mail zulässig macht. Aufgrund dieser Entscheidung sollte nun von der Einholung derartiger Einwilligungen sowie der Übermittlung von Gesundheitsdaten per E-Mail abgesehen werden.
 
Artikelversion vonBarbara Platl
22.03.2019
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