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Opioid-Substitutionstherapie zwischen Stigma, Regelverstoß und PatientInnenautonomie

Sem.-Nr.: 9607 / Fortbildungs-ID: 638540


Fortbildungsveranstaltung gem. Weiterbildungsverordnung orale Substitution in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für arzneimittelgestützte Behandlung von Suchtkrankheit (ÖGABS)
Dr. Haltmayer
 
Dr. Werner
 

Referenten: Dr. Hans Haltmayer; Dr. Gerhard Rechberger; Univ.-Prof. Dr. Alfred Springer; Dr. Wolfgang Werner

Teilnahmegebühr: EUR 40,00

Teilnehmerzahl: max. 30 Personen

Inhalt: Auch nach jahrzehntelanger Praxis und trotz aller Erfolge hat die orale Substitutionstherapie mit der Stigmatisierung ihrer PatientInnen zu kämpfen. Das Injizieren von Substanzen wird v.a. als Regelverstoß betrachtet - kulturelle und psychodynamische Aspekte dieser Applikationsform werden kaum je beachtet. Der Umgang mit „Suchtmitteln" bedingt ein relativ straffes Regelwerk bei der praktischen Durchführung der Behandlung - wie ist dies mit den Zielen der Förderung von Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und Autonomie der Behandelten zu vereinbaren?

Ziel:
Die Inhalte dieser Fortbildung gem. Weiterbildungsverordnung orale Substitution entsprechen dem jährlichen Weiterbildungserfordernis für substituierende Ärztinnen und Ärzte.

Gilt als vertiefende Weiterbildung im Ausmaß von 6 Einheiten laut § 3 Abs.1 Z 2 Weiterbildungsverordnung orale Substitution

DFP: 6 medizinische Fortbildungspunkte