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Wochengeld:

Neue Regelung zur Überstunden-Anrechnung

Da auf Grund des Mutterschutzgesetzes ab Bekanntwerden der Schwangerschaft keine Überstunden und /oder Nachtdienste mehr geleistet werden dürfen, war bis dato für die Ärztinnen das Wochengeld entsprechend niedriger. In einer Entscheidung vom 14.11.2017 (10 ObS 115/17k) hat der OGH festgehalten, dass Schwangere und junge Mütter mehr Wochengeld bekommen, wenn sie vor der Schwangerschaft regelmäßig Überstunden-, Sonn- und Feiertagsdienste geleistet haben. Diese Stunden müssen ab sofort angerechnet werden. Eine Nachforderung für Wochengeldbezieherinnen ist rückwirkend bis zum Jahr 2016 bei der Sozialversicherung möglich.
 
Artikelversion vonDaniela Indich
08.11.2018
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