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Partnerarzt-Vorschlag von Versicherungsunternehmen

Pilotprojekte in Wien, Graz und Linz

Zwei Versicherungsunternehmen bieten derzeit in Pilotprojekten in Wien, Graz und Linz niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten an, Wahlarzt-Ordinationsleistungen statt mit den Patienten direkt, mit dem jeweiligen Versicherungsunternehmen abzurechnen. Obwohl es dieses Angebot von Merkur und UNIQA in Niederösterreich noch nicht gibt, wollen wir bereits jetzt davon abraten, Partnerarzt eines privaten Versicherungsunternehmens zu werden, da dadurch eine Art Monopol entstehen könnte, das sich negativ für Patienten und Ärzte auswirkt. Für Ärztinnen und Ärzte bringt ein solches System mehr Bürokratie, keine garantierte Direktverrechnung und nicht verhandelbare Tarife.

 
Artikelversion vonDaniela Kotouc
08.08.2018
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