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Stark vermehrtes Auftreten von durch Zecken übertragener Frühsommermeningoencephalitis

FSME in Österreich

Im heurigen Jahr 2018 kommt es in Österreich zu einem stark vermehrten Auftreten von Fällen von Frühsommer-Meningoencephalitis, FSME, welche in erster Linie durch Zecken übertragen wird. Das gesamte Bundesgebiet ist betroffen, wobei besonders viele Fälle in Oberösterreich im Grenzgebiet zu Bayern (zwischen Braunau und Schärding) erworben wurden. Mittlerweile ist es auch zu einigen Todesfällen gekommen.

Mehrere Fälle betreffen auch Personen, welche nicht dauerhaft in Österreich leben bzw. lebten, wie zum Beispiel eine Erasmus-Studentin, oder Asylsuchende. Man kann davon ausgehen, dass in derartigen Personengruppen die Information, dass in Österreich eine „Zeckenimpfung“ empfohlen ist, nicht vorlag.

In Österreich gibt es eine allgemeine Empfehlung zur Impfung gegen FSME. Diese kann und soll auch während der Saison nachgeholt werden. Die Empfehlung zur FSME-Impfung gilt auch für Reisende nach Österreich, welche nach ihrer Reisezeit, ihrem Reiseort und ihrem Reisestil gegenüber Zecken exponiert sein können.

» PDF: Infoschreiben des BMASGK vom 25.07.2018

» PDF: Allgemeines Informationsschreiben zur FSME

 
Artikelversion vonDaniela Indich
02.08.2018
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