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Weniger Arbeitsstunden für Spitalsärzte: Kurzreportage

Die neuralgische Umsetzung des novellierten Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetzes

Reportage erstellt von Externe Verknüpfung  vielgesundheit.at

 

Vor etwa zwölf Jahren beschloss die Europäische Union eine neue Arbeitszeitrichtlinie, die auch die Arbeitszeit der angestellten Spitalsärzte betrifft. Das Parlament verabschiedete Jahre später eine neue Novelle des Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetzes, die mit 1. Jänner 2015 in Kraft getreten ist. Damit wird die gesetzlich erlaubte Arbeitszeit von Spitalsärzten auf 48 Stunden beschränkt und längere Ruhezeiten werden vorgeschrieben. Seit Jänner verhandeln die betroffenen Akteure, um die Spitäler vor einem Kollaps zu bewahren, denn die Spitalsärzte sind nun einige Stunden weniger verfügbar. Ein Ärztemangel? Berichtet wurde vor allem von Engpässen, Kapazitätenreduktionen, Operationsaufschiebungen und Bettensperren.

Der Präsident der NÖ Ärztekammer, Dr. Christoph Reisner, nimmt neben anderen Experten in der Reportage Stellung zu dieser Problematik und zeigt auf, dass die Ursachen des Ärztemangels mannigfaltig sind und das österreichische Gesundheitssystem nur durch umfassende Strukturreformen leistungsstark erhalten werden kann.

Eine Langfassung der Reportage "Weniger Arbeitsstunden für Spitalsärzte - die neuralgische Umsetzung des novellierten Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetzes" können Sie unter folgendem Link (nur im Fachbereich zugänglich, Login erforderlich) sehen: Externe Verknüpfung www.vielgesundheit.at

 

 

 
Artikelversion vonBarbara Platl
26.02.2015
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