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Die neue Ärzte-GmbH

Berufsrechtliche, sozialversicherungsrechtliche und steuerliche Aspekte

Mit dem so genannten „Bundesgesetz zur Stärkung der ambulanten öffentlichen Gesundheitsversorgung" verfolgt
der Gesetzgeber insbesondere zwei Ziele: Erstens soll der Zugang der Patienten zu den Leistungen im ambulanten Bereich verbessert, und damit auch eine Entlastung von Spitalsambulanzen durch Verschiebung von Leistungen in den niedergelassenen Bereich erreicht werden. Zweitens hat es sich der Gesetzgeber zum Ziel gemacht, das Verhältnis zwischen Gruppenpraxen und Krankenanstalten in einer EU- und verfassungskonformen Weise neu zu ordnen. Dabei geht es einerseits um eine inhaltliche Abgrenzung zwischen Gruppenpraxen und selbständigen Ambulatorien
und andererseits um das Schaffen ähnlicher Zulassungsregeln für beide Organisationsstrukturen. Nur unter Berücksichtigung dieser zum Teil gegenläufigen Zwecke lässt sich der Inhalt der vorliegenden Gesetzesänderung nachvollziehen.

»  PDF: Berufsrechtliche, sozialversicherungsrechtliche und steuerliche Aspekte
             (aus dem NÖ Consilium 11/2010)

 
Artikelversion vonBarbara Platl
25.11.2010
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