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Ärzte- und Patienteninteressen effektiv darstellen

NÖ Ärztekammer geht neue Wege in Sachen Patienteninformation

Etwa 2.000 Ordinationen in Österreich dürften schon mit elektronischen Patienteninformationssystemen ausgestattet sein. Hierbei handelt es sich um Bildschirmpräsentationen, die ähnlich einer Power-Point-Präsentation automatisch und lautlos in Clipform ablaufen. So dürften einige hundert niedergelassene Ärzte in Niederösterreich bereits über so ein System von einem der mittlerweile fast zwei Hand voll Anbieter verfügen. Ausgehend vom Wunsch der Basis (konkret der IGMed), Anliegen der Ärztekammer in solche Präsentationen einbauen zu können, hat sich die Linzer Firma Y-doc bereit erklärt, unter Mitwirkung und Input der Ärztekammer für Niederösterreich ein Startpaket von 18 Clips zu produzieren. Diese Clips sind mittlerweile ausgearbeitet und können hier unten eingesehen werden.

Der Arzt kann sich hierbei aussuchen, ob er die Clips teilweise oder auch zur Gänze in seinem Wartezimmerinformationssystem verwenden will. Selbstverständlich wird niemand gezwungen, die Clips zu verwenden. Laut Vereinbarung mit Y-doc werden diese Clips jedem Arzt kostenlos zur Verfügung gestellt, ganz egal mit welchem Anbieter zusammen gearbeitet wird.

Es werden kontinuierlich neue Clips erstellt werden, wobei wir für Anregungen aus der Ärzteschaft zu Themen jederzeit offen sind.

Anfragen bitte bei Michael Dihlmann, Pressestelle der ÄK NÖ, unter 0664/1449894 bzw. dihlmann@arztnoe.at.

 
Patienteninformationen

Patienteninformationen gehören mittlerweile schon zur Standardausrüstung kundenorientierter Arztpraxen. Hierbei handelt es sich jedoch zumeist um Drucksorten, in denen der Arzt auf seine Leistungen, aber auch auf das Praxisteam oder wichtige organisatorische Themen aufmerksam macht.

Seit einigen Jahren sind elektronische Informationen auf dem Vormarsch. Hierbei wird im Wartebereich elektronisch, tonlos und vor allem unaufdringlich über einen Bildschirm auf die Inhalte aufmerksam gemacht, die der jeweilige Arzt für relevant hält und selbst bestimmt. Derzeit sind etwa zehn Anbieter auf dem Markt für diese Informationssysteme vorzufinden. Je nach Wunsch des Arztes sind die Kosten über eingespielte Werbung finanzierbar. In Kooperation mit der Firma Y-doc aus Linz hat die Ärztekammer für Niederösterreich erstmals Clips entwickelt, mit Hilfe derer die Patienten auch auf Anliegen der Ärztekammer aufmerksam gemacht werden können.

 
Themenübersicht Ärztekammerclips

Hier können die Clips angeschaut werden, wobei die Auflösung nur fürs Internet aber nicht geeignet ist für einen Einsatz im Wartezimmerinformationssystem.

Möchten Sie die kostenlosen Original-Clips für Ihre Ordination haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Dihlmann, Pressestelle ÄK NÖ, Tel. 0664/1449894, e-mail:dihlmann@arztnoe.at

1 ELGA ((900 KB)

2 E-card (836 KB)

3 Bürokratie im Krankenhaus ((994 KB)

4 Bürokratie in der Ordination (779 KB)

5 Arzneimittelbewilligung (827 KB)

6 Ärzte sind nicht immer die Reichen (1167 KB)

7 Zeit für den Patienten (1281 KB)

8 Sparen im Krankenhaus (841 KB)

9 Hausarzt (795 KB)

10 Hausapotheke (1660 KB)

11 Der Arzt als Nahversorger (921 KB)

12 Medikamentensicherheit (1287 KB)

13 Dispensierrecht (1086 KB)

14 Kooperationsformen (1478 KB)

15 Ärztliche Schweigepflicht (1379 KB)

16 Freie Arztwahl (1320 KB)

17 Spitzenmedizin benötigt Spitzenkräfte (698 KB)

18 Goldmedaille für Österreich  (1345 KB)

 
Download-Hinweise:
Der QuickTime Player zum Betrachten der Videos ist kostenlos zum Download verfügbar auf Externe Verknüpfung www.apple.com/de/quicktime/download/win.html
 
Artikelversion vonBarbara Platl
22.04.2010
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